Tunnelportal

Das Tunnelportal, das den Übergang zum Fiddleyard kaschiert, nimmt langsam Gestalt an. Es entstand, wie schon im letzten Beitrag beschrieben, aus Trittschalldämmplatten für Laminatböden, in die die Steine mitttels Vierkantprofilen gestanzt wurden. Die anschließende Farbgebung erfolgte mit mehreren Aufträgen von grauer, weißer, gelber und grüner Abdeckfarbe.

Rohbau Kurvensegment

Langsam aber sicher geht es weiter: als nächster Segmantkasten entsteht das Kurvenmodul im Anschluss an den Fiddleyard.

Der Übergang zur Schiebebühne sollte zunächst mit einer Straßenbrücke getarnt werden. Nach einiger Überlegung habe ich mich dann aber für einen kurzen Tunnel entschieden.

Zwar gibt es im ganzen Münsterland kein solches Bauwerk, aber aus zwei Gründen habe ich beschlossen, trotzdem diese Variante zu bauen: zum einen kann so eine Lok vor einen auf der Bühne stehenden Zug gesetzt werden, ohne das sie schon auf der Anlage erscheint, zweitens habe ich so die Bühne um vier Abstellgleise nach links erweitert. Auf das hintere Abstellgleis passt ein Personenzug mit vier Umbaudreiachsern, auf dem Gleis davor findet ein zweiteiliger VT98 Platz. Auf den beiden vorderen Gleisen können zwei Güterwagen oder zwei Loks bis zur Größe der BR24 abgestellt werden.

Das Tunnelportal und die Stützmauern entstehen aus Trittschall-Dämmplatten für Laminatböden. Die einzelnen Steine werden mit einem rechteckigen Vierkantprofil in die Platten gestanzt.